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Polly Patent

Ja, eigentlich war es natürlich Großmutters Haus. Polly wurde in einem Körbchen hier bei der Großmutter abgegeben, als sie gerade einmal drei Monate alt war, weil niemand sonst sich um sie kümmern wollte. Sie wohnen in einem niedlichen, kleinen Haus, das an einer hügeligen, Kopfstein gepflasterten Straße im ärmsten Viertel der Stadt liegt. Großmutter war es auch, die entschied, dass das Mädchen „Polly Patent“ heißen sollte. Denn Großmutter erkannte früh, dass Polly ein patentes Mädchen war und aus diesem Grund war es nur recht, sie auch gleich so zu nennen.

„Wer sollt denn den Weihnachtsbraten kochen und die Weihnachtsgeschenke kaufen und das Haus weihnachtlich schmücken?“ „Ich mach das“, hat Polly gesagt.
„Aus Polly Patent“

Sie haben ja bestimmt gehört, wie tüchtig Polly damals vor Weihnachten war, als Großmutter sich das Bein gebrochen und Polly alleine alle Pfefferminzbonbons verkauft hat, die die Großmutter gekocht hatte.

Mehr über Polly und Großmutter erfahren Sie in dem Buch: Polly Patent hilft Großmutter (1958).